Nicht eins oder das andere — der richtige Workflow nutzt alle drei. So funktioniert es.
Die häufigste Frage: ChatGPT oder Claude? Die richtige Antwort: Beide — für unterschiedliche Aufgaben. Und Perplexity noch dazu. Ein durchdachter Workflow mit drei Tools ist effizienter als ein einziges perfektes Tool.
Perplexity für Recherche: Wenn du aktuelle Informationen brauchst — Lehrplan-Neuigkeiten, aktuelle Studien, Fakten mit Quellenangabe — ist Perplexity unschlagbar. Es durchsucht das aktuelle Web und zeigt Quellen. Kein Halluzinieren.
Claude für Tiefe: Wenn du komplexe, lange Aufgaben hast — komplette Stundensequenzen planen, lange Texte analysieren, differenzierte Materialien in einem Durchgang erstellen — dann Claude. Es versteht langen Kontext besser und liefert längere, kohärentere Outputs.
ChatGPT für Schnelligkeit: Schnelle Ideen, Brainstorming, kurze Texte, Variationen — ChatGPT ist oft der schnellste Weg zum brauchbaren Ergebnis. Besonders wenn du keine langen Kontexte brauchst.
Was brauche ich heute? Aktuelle Fakten, Links, Quellen? Perplexity, 2 Minuten.
KI-Profil einfügen, Thema nennen, komplette Sequenz generieren. Claude, 5 Minuten.
Noch 3 Varianten für die Einstiegsfrage? Quiz-Ideen? Elternbrief? ChatGPT, 1 Minute.
Brauche ich aktuelle Infos mit Quellen? → Perplexity
Brauche ich langen, komplexen Output? → Claude
Brauche ich schnell etwas Brauchbares? → ChatGPT
Ein vollständiger Schultag vorbereitet mit diesem Workflow: 20-30 Minuten statt 2-3 Stunden. Das ist keine Schätzung — das ist der Erfahrungswert aus Hunderten Lehrkräften in der Community.
Das KI-Profil in der App (app.klassenflow.com) macht den Workflow noch flüssiger: Einmal ausfüllen, dann in Claude, ChatGPT und Gemini exportieren. Kein Copy-Paste mehr, kein erklären wer du bist.
Einmal ausfüllen, in jeden KI-Chat exportieren. Für ChatGPT, Claude und Gemini.
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